Beratung zum Projekt zur Sanierung des Bahnhofs Mantes-la-Jolie und zur Schaffung eines Busses auf eigenem Gelände

Unterstützung der Entwicklung des Mantois und der Ankunft der Verlängerung der Linie E des RER-Zuges

Um die Ankunft der Verlängerung des RER E und die verschiedenen auf dem Gebiet von Mantois geplanten Stadtentwicklungsprojekte zu unterstützen, planen Île-de-France Mobilités, die Region Île-de-France, das Departement Yvelines und die Stadtgemeinschaft Greater Paris, Seine & Oise die Schaffung eines Busses auf eigenem Gelände und die Sanierung des Bahnhofs Mantes-la-Jolie.

Diese neue schnelle und regelmäßige Verbindung zum Bahnhof Mantes-la-Jolie, zum Stadtteil Val Fourré, zum zukünftigen Flussökoviertel und zu Rosny-sur-Seine wird zur Verbesserung der Reisebedingungen für Fahrgäste beitragen.

Um das Zusammenleben der verschiedenen Verkehrsmittel (Fußgänger, Fahrräder, öffentliche Verkehrsmittel, Autos) zu erleichtern und dem Anstieg der Fahrgastzahlen im Hinblick auf die Verlängerung der RER E nach Westen Rechnung zu tragen, ist auch geplant, den gesamten Bahnhofsmast Mantes-la-Jolie neu zu entwickeln.

Wie kann man teilnehmen?

Freitag, 3. Juni 2016
von 12:30 bis 15:30 Uhr
Treffen auf dem Markt
vom Val Fourré nach Mantes-la-Jolie

Dienstag, 7. Juni 2016
von 17 bis 19 Uhr
Reisende treffen am Ausgang
vom Bahnhof Mantes-la-Jolie

Dienstag, 14. Juni 2016
um 20:30 Uhr
Öffentliche Sitzung
auf der Agora von Mantes-la-Jolie (Raum A)
254, Boulevard du Maréchal Juin

Montag, 20. Juni 2016
von 12h bis 14h
Workshop mit den Nutzern des Bahnhofsmastes
im Wassersportzentrum von Mantes-la-Ville
1, rue Jean Jaouen (Anmeldung auf http://www.bus-pole-mantois.fr)

Der Öffentlichkeit stehen auch andere Beteiligungsmöglichkeiten zur Verfügung, die:

  • ihre Meinung auf der Projektwebsite veröffentlichen, wo die meisten Informationen über das Projekt zu finden sind
  • Füllen Sie den dem Informationsdokument beigefügten abnehmbaren Coupon aus und senden Sie ihn unfrankiert zwischen dem 30. Mai und dem 1. Juli 2016.

Wirtschaftliche und soziale Akteure werden auch im Rahmen eines Treffens besonders angesprochen, das es ihnen ermöglicht, sich zu den Transportbedingungen ihrer Kunden, Mitarbeiter oder Nutzer zu äußern. Informationsdokumente sind auch in den Rathäusern erhältlich.