Wir stellen es uns fast wie aus einem alten Roman vor: Elisabethville ist ein Flussbadeort, der sich über die Gemeinden Épône und Aubergenville (Yvelines) erstreckt.
Der "Paris-Plage" der 1920er Jahre
Diese Gartenstadt, die 1928 für Pariser Familien auf der Suche nach Grün geschaffen wurde, ist mit ihren Art-Deco-Villen, ihren Straßen mit blumigen Namen und ihren ruhigen Gassen, die damals zu Ufern führten, die für Badegäste weit weg vom städtischen Trubel ausgestattet waren, einen Besuch wert.
Eine städtebaulich avantgardistische Stadt
In den 1950er Jahren ließ sich der Hersteller Renault neben Elisabethville nieder, und mit der Fabrik kam eine Wohnsiedlung für Arbeiter: die Unterabteilung Zehrfuss. Moderne und voll ausgestattete Gebäude auf Stelzen, signiert vom gleichen Architekten wie der UNESCO-Hauptsitz in Paris (Bernard Zehrfuss).
Was kann man in Elisabethville unternehmen?
Ein kühler Spaziergang mit Natur- und Picknickpausen, der Entdeckung des Erbes der Ile-de-France und der sozialen Architektur der 1950er Jahre, mit einem kleinen Duft vergessener Geschichte als Bonus.