Île-de-France Mobilités engagiert sich für die Verbesserung der Luftqualität
Diese Studie ist eine Weltneuheit
Die gesammelten Daten ermöglichen Folgendes:
- Airparif, um das Wissen über Schadstoffemissionen unter realen Bedingungen zu verfeinern
- in Île-de-France Mobilités, um den Nutzen seiner Politik zur Verbesserung der Luftqualität für die Einwohner der Ile-de-France zu messen
Erfahren Sie mehr:
- Faltblatt "Île-de-France Mobilités und Airpatif engagieren sich für Luftqualität"
- Pressemitteilung: Île-de-France Mobilités startet die weltweit größte Studie zur Messung der Emissionen von Dieselbussen unter realen Bedingungen
- Ausweitung der Studie und Erweiterung auf alternative Kraftstoffe
- Webseite: Airparif


100% Elektrobusse im Jahr 2025 für eine bessere Lebensqualität. 5 CNG-Busse werden auf der Expresslinie Massy-Saclay eingesetzt. 11 Elektrobusse werden auf den Netzen Argenteuil-Sartrouville und Saint-Quentin-en-Yvelines eingesetzt. 2 Wasserstoffbusse werden auf dem Netz des Versailles Grand Parc getestet.

Neue Aufträge zwischen 2018 und 2020. 1200 Elektro- oder Biogasfahrzeuge für Paris und die inneren Vororte. 800 Elektro- oder Biogasfahrzeuge für die äußeren Vororte. 11 Busdepots wurden umgebaut, um saubere Busse aufzuladen.
Energiewende, eine große Herausforderung für den Verkehr
Der Straßenverkehr (Autos, Lastwagen, Busse usw.) ist für einen erheblichen Teil der Emissionen von Treibhausgasen, Stickoxiden und Feinstaub verantwortlich. Obwohl der Anteil der Verschmutzung bei Bussen im Verhältnis zur Anzahl der beförderten Personen geringer ist als bei anderen Straßenverkehrsträgern, stellt er dennoch ein erhebliches Problem für die öffentliche Gesundheit dar.
Sauberere Fahrzeuge
Ehrgeizige Ziele:
- 100 % saubere Fahrzeuge im dicht besiedelten Gebiet im Jahr 2025
- 100 % saubere Busse im Jahr 2030 für die gesamte Region
Um diese Ziele zu erreichen, setzt Île-de-France Mobilités in Zusammenarbeit mit allen Verkehrsunternehmen Elektrobusse und Biogas ein und macht die Region Île-de-France zu einer weltweiten Referenz für den sehr kohlenstoffarmen öffentlichen Straßenverkehr.
Bis 2020 sollen mehr als 2.000 saubere Busse bestellt werden
Parallel dazu wird an der Anpassung von Busdepots an saubere Energien gearbeitet, um beispielsweise Elektrofahrzeuge oder Bio-NGV unterzubringen.
Île-de-France Mobilités experimentiert auch weiterhin mit neuen Technologien wie synthetischen Kraftstoffen (GTL und HVO) oder dem Wasserstoffsektor.
Welchen Einfluss haben Motoren und Kraftstoffe auf die Luftqualität?
Île-de-France Mobilités führt zusammen mit Airparif eine Studie durch, die die Prognosemodelle für Schadstoffemissionen in der Île-de-France verbessern soll. Diese Studie wird ein Jahr dauern und am Montag, den 18. Juni, beginnen.
Île-de-France Mobilités und Airparif testen unter realen Verkehrsbedingungen verschiedene Arten von Motoren und Kraftstoffen an mehreren Fahrzeugtypen, wobei insgesamt 22 Busse getestet werden (über Zeiträume von jeweils zwei Wochen).
Die gesammelten Daten werden es ermöglichen, die bestehenden Modelle zur Überwachung und Vorhersage der Luftqualität zu verfeinern und die kurz- und mittelfristigen Auswirkungen der von Île-de-France Mobilités durchgeführten Politik zur Modernisierung der Busflotte zu bewerten.
Die Entwicklung neuer Mobilitäten
Île-de-France Mobilités hat auch eine ehrgeizige Politik zur Entwicklung neuer Formen der Mobilität umgesetzt, wie z. B. Fahrgemeinschaften, um die Anzahl der Autos auf den Straßen zu reduzieren, Elektrofahrräder, autonome Elektro-Shuttles und die Installation von Elektroladestationen und reservierten Fahrgemeinschaftsplätzen in Park-and-Ride-Einrichtungen in der Nähe von Bahnhöfen. All diese Maßnahmen tragen zur Verbesserung der Luftqualität für alle Einwohner der Ile-de-France bei.