Der RER A schaltet in seinem Mittelabschnitt auf Autopilot
Schnellere und zuverlässigere Züge
Diese technische Innovation wird es ermöglichen, die Servicequalität auf der RER A zu stärken, indem insbesondere die Regelmäßigkeit und Robustheit der Linie verbessert wird. Die Zuggeschwindigkeit wird optimiert und ein konstanter Abstand zwischen allen Zügen wird beibehalten. Diese Zeitersparnis reduziert die Auswirkungen von Mikrovorfällen, insbesondere während der Hauptverkehrszeit. Darüber hinaus wird durch die Erhöhung der kommerziellen Geschwindigkeit der Züge um 5 km/h im mittleren Abschnitt die Fahrzeit zwischen Vincennes und La Défense um 2 Minuten verkürzt.
Komfort also für die Nutzer, aber auch für die Fahrer. Im Autopilot-Modus überwachen sie weiterhin das Fahren und stellen den Passagierservice sicher, indem sie entscheiden, die Türen zu schließen. Dadurch stehen sie den Fahrgästen besser zur Verfügung.

Eine Innovation, die bald auf die gesamte A-Linie ausgeweitet wird
Der Einsatz des Autopiloten ist im Gange und wird in der zweiten Jahreshälfte 2018 in allen RER-A-Zügen wirksam sein. Dieser Einsatz erfolgt ohne Unterbrechung des Verkehrs und ohne Auswirkungen auf die Fahrgäste.
Für Valérie Pécresse, Präsidentin von Île-de-France Mobilités (ehemals STIF), Präsidentin der Region Île-de-France, "geht die Verkehrsrevolution Tag für Tag weiter. Dank der Erneuerung des Rollmaterials mit neuen Doppelstockzügen auf der gesamten Strecke ist nun eine Autopilotierung möglich. Diese enorme Innovation der RATP wird es uns ermöglichen, regelmäßiger mehr Züge im zentralen Abschnitt sowie mehr Fahrgastinformationen zu haben. »»
Neben der Einführung des Autopiloten auf dem zentralen Abschnitt haben RATP und Île-de-France Mobilités einen umfassenden Plan zur Modernisierung der Strecke auf den Weg gebracht und investieren massiv, um die Regelmäßigkeit, Kapazität und Zuverlässigkeit der Infrastruktur zu verbessern.