Um den Schwierigkeiten im Zusammenhang mit dieser Schließung zuvorzukommen, werden drei erste konkrete Maßnahmen für den öffentlichen Verkehr ergriffen:
- Verstärkung der Straßenbahn 6: Île-de-France Mobilités fordert die RATP auf, zwei Reservezüge zu mobilisieren, um den Bedarf an zusätzlichen Transportmitteln in der Straßenbahn T6 zu decken, insbesondere um die Frequenz einer Straßenbahn alle 4 Minuten während der Hauptverkehrszeit zu erhöhen und diese Hauptverkehrszeit morgens und abends um mindestens 1h30 zu verlängern,
- Verstärkung des Busnetzes: Bei Île-de-France Mobilités wird ein Krisenstab eingerichtet, um die Entwicklung des Verkehrs im Busnetz des Sektors sehr genau zu überwachen und gegebenenfalls das Angebot an Zubringern zu den Bahnhöfen RER B und RER C, den Linien N und U des Transilien, insbesondere auf dem Phébus-Netz und auf den RATP-Buslinien in diesem Sektor, zu verstärken.
- Kostenlose Fahrgemeinschaften: Fahrgemeinschaften werden von Île-de-France Mobilités finanziert, die den Nutzeranteil während der gesamten Schließungszeit in den betroffenen Departements (Yvelines, Essonne und Hauts-de-Seine) mit den 8 Partnerplattformen (Blablalines, Clem', Covoit'ici, IDVROOM, Karos, Klaxit, Ouihop, Roulez Malin) übernimmt.

