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Kosten und Finanzierung

Die Akteure des Projekts

Der Staat investiert in der Region Île-de-France in Projekte zur Modernisierung und Entwicklung des bestehenden Netzes. Sein Ziel ist es, das tägliche Leben dieser Bewohner in Bezug auf Reisen zu verbessern. Dieses starke Engagement des Staates ist eines der wichtigsten Elemente, die im Januar 2021 zur Unterzeichnung eines historischen Abkommens mit der Region über die Zukunft des Verkehrs in der Hauptstadtregion geführt haben.

Die Region Île-de-France ist der führende Geldgeber für die Verkehrsentwicklung in der Île-de-France. Die Verbesserung des Alltagsverkehrs ist ein konkreter Bestandteil der Verkehrsrevolution, die 2016 für alle Einwohner der Ile-de-France eingeleitet wurde.

Das Departement Val d'Oise setzt sich für die Erleichterung des Reisens mit öffentlichen Verkehrsmitteln ein und beteiligt sich an der Finanzierung von Busstudien auf eigenem Gelände.

Île-de-France Mobilités, der Projekteigentümer, konzipiert, organisiert und finanziert den öffentlichen Verkehr für alle Einwohner der Ile-de-France.

Lokale Behörden und Interessengruppen werden während des gesamten Projekts in die Studien einbezogen. Diese sind:

  • der vom Projekt Bus Entre Seine betroffenen Gemeinden:
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  • Agglomerationsgemeinden:
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Kosten und Finanzierung des Projekts

125 Mio. € ohne MwSt., davon 88,6 Mio. € für den Ausbau von Busspuren, 31,6 Mio. € für Grundstückserwerb und 4,8 Mio. € für Begleitmaßnahmen zur Erleichterung des Busverkehrs.
Die Region Île-de-France und das Departement Val d'Oise haben sich zusammengeschlossen, um die Studien im Zusammenhang mit dem Projekt Bus Entre Seine bis zur Erklärung des öffentlichen Nutzens im Rahmen des bis 2015 verlängerten Sondervertrags der Region Val d'Oise 2009-2013 zu finanzieren.
Das rollende Material und der Betrieb der Buslinien werden zu 100 % von Île-de-France Mobilités, der Verkehrsbehörde der Île-de-France, finanziert.
Da es sich beim Projekt Bus Entre Seine um eine große Infrastrukturmaßnahme für die Region Ile-de-France handelt, wird die Finanzierung der nachfolgenden Etappen, einschließlich der detaillierten Studien, im Rahmen des Planvertrags zwischen dem Staat und der Region (CPER) bereitgestellt. Die CPER ist ein Dokument, mit dem sich der Staat und die Region Ile-de-France verpflichten, große regionale Entwicklungsprojekte über einen Zeitraum von sechs Jahren zu planen und zu finanzieren. Insbesondere ermöglicht es die Umsetzung des SDRIF im Bereich der Verkehrsinfrastruktur. Lokale Behörden oder "lokaler Block" werden wahrscheinlich auch an der Finanzierung von Maßnahmen beteiligt sein.
Die CPER wird auf mehrjähriger Basis eingerichtet, um die Investitionen gezielt zu mobilisieren, die während des Zeitraums in der gesamten Region mobilisiert werden sollen. Die Abfolge der CPER gewährleistet die Kontinuität der Investitionen in der Region.