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3 Fragen an François Durovray, Präsident des Departements Essonne

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François Durovray, Präsident des Departements Essonne

Nçois Durovray, Präsident des Departements Essonne, erklärt, wie die Straßenbahn T12 für die Einwohner des Departements, die auch Geldgeber des Projekts sind, von Vorteil ist.

 

  • Welche Vorteile bringt die Straßenbahn T12 dem Gebiet von Essonne?
    Das Verkehrsprojekt ist von entscheidender Bedeutung, da es die beiden größten Städte des Departements, Massy und Évry-Courcouronnes, durch die wichtigsten Beschäftigungszentren verbindet. Insgesamt werden 40.000 Reisende pro Tag davon profitieren, deren tägliches Leben verbessert wird. Darüber hinaus wird es möglich sein, die RER B, C und D mit dem zukünftigen Grand Paris Express zu verbinden, ohne durch Paris fahren zu müssen.

 

  • Welche anderen "Verkehrs"-Projekte unterstützt das Departement?
    Das Departement Essonne unterstützt auch die Renovierung des Bahnhofs Juvisy-sur-Orge, das Projekt T Zen 4, das die Linie 402 zwischen Viry-Chatillon und Corbeil-Essonnes ersetzen wird, den Ulis-Ring, die Umgehungsstraße von Itteville sowie das Sanierungsprojekt "Christ de Saclay". Diese Projekte werden seit Jahren von den Essonniens erwartet und tauchen endlich auf.

 

  • Welche Ambitionen verfolgt das Departement in Bezug auf Mobilität?
    Wir achten sehr auf die Kombination mehrerer Verkehrsmittel im täglichen Pendelverkehr. Die Abteilung arbeitet in diese Richtung
    damit die Einwohner von Esson von einem pluralen Angebot profitieren können: Dies ist eines der 40 Ziele, die im Weißbuch 2040 formalisiert wurden, um den großen Herausforderungen der kommenden Jahre zu begegnen.