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Zusammenfassendes Diagramm der wichtigsten ausgewählten Entwicklungen
Warum den Pol sanieren?
Das derzeitige Passagiergebäude und die Bahnhofsbrücke sind schmal und während der Hauptverkehrszeit überlastet. Draußen sind die öffentlichen Räume rund um die Zugänge von geringer Qualität und unterdimensioniert. Darüber hinaus sind Routen und Plätze für Fußgänger nicht sehr komfortabel und Fahrradanlagen und Parkplätze sind sehr schlecht ausgebaut: sehr schmale Bürgersteige, fehlende sichere Fahrradwege, fehlende Vorplätze, unsichere Fußgängerüberwege usw. Gleichzeitig ist der Bahnhof Noisy-le-Sec bereits stark frequentiert und bis 2035 wird ein Anstieg der Ströme um +83% während der morgendlichen Hauptverkehrszeit im Vergleich zur aktuellen Situation erwartet. Dieser Anstieg erklärt sich durch die sukzessive Inbetriebnahme von Verkehrsprojekten zwischen 2023 und 2035 (vgl. "verwandte" Projekte). Ohne dieses umfassende Sanierungsprojekt wird der Bahnhof nicht in der Lage sein, einen reibungslosen Personenverkehr zu gewährleisten, da die Gefahr von zu langen Wartezeiten für den Zugang zur Fußgängerbrücke und Staus am Eingang aufgrund seiner Unterdimensionierung besteht.
Die Ziele des Projekts
Vergrößern Sie den Bahnhof
Schaffung der Voraussetzungen für eine bessere Intermodalität
Öffnen Sie den Bahnhof für die Stadt und unterstützen Sie ihre Entwicklung

Um den Personenverkehr zu optimieren, eine bessere Intermodalität zu fördern, die Servicequalität zu verbessern oder den Bahnhof zur Stadt hin zu öffnen, sind mehrere Entwicklungen geplant. Diese wurden in Vorstudien im Rahmen des Rahmenkonzepts untersucht.
Um den Bahnhof zu vergrößern, werden eine neue, breitere Fußgängerbrücke und ein neues Passagiergebäude geschaffen, um die Fahrgäste besser unterzubringen. Die intermodalen Entwicklungen werden verstärkt, um die Voraussetzungen für eine bessere Vernetzung zu schaffen. In diesem Zusammenhang umfasst das Projekt die Befriedung der Fahrspuren rund um den Knotenpunkt, die Sicherung und Anpassung der Fußgängerverbindungen, den Ausbau des Zugangs zum Bahnhof und die Schaffung von Fahrradstellplätzen rund um den Bahnhof.
Zwei vergrößerte Fußgängerplätze auf der oberen und unteren Ebene des Bahnhofs werden ebenfalls gebaut, wobei eine komfortable und zugängliche Verbindung für Menschen mit eingeschränkter Mobilität (PRM) zwischen diesen beiden Vorplätzen geschaffen wird, die eine bessere Öffnung des Bahnhofs zur Stadt ermöglicht.
Der zwischen der Rue de la Gare und der Rue Jean-Jaurès gelegene Bahnhofsmast wurde so konzipiert, dass er mit möglichen städtebaulichen Entwicklungen in der Gegend kompatibel ist und zur Revitalisierung des Eingangs zum Stadtzentrum beitragen wird.


