Tremblay
In Tremblay-en-France und insbesondere auf der RD 40 stehen kommerzielle Aktivitäten sowie Sport- und Schuleinrichtungen neben Wohngebieten, darunter einige Neubauten, die aus Stadterneuerungsprojekten resultieren. Das Gebiet zeichnet sich auch durch seine Baumreihen aus.
Das Projekt wird sich auf Folgendes konzentrieren:
- Begrenzung des Landerwerbs.
- Kompensieren Sie so weit wie möglich die unvermeidlichen Streichungen von Parkplätzen (notwendig auf der RD 40).
- Schaffen Sie neue Fußgängerwege und sichere Kreuzungen.
Erhaltung bestehender Bäume, um das Stadtbild nicht zu verzerren und die Auswirkungen auf Bäume im Rest des Gebiets zu begrenzen.
Entwicklung
Auf der RD 40 werden in den nächsten Studienphasen des Projekts zwei Entwicklungsvarianten untersucht:
- Erste Option: Reduzierung der vier Autospuren auf zwei Fahrspuren, Einfügung spezieller Busspuren und Verbreiterung bestehender Radwege (von 1,5 m auf 2 m).
Diese Option würde den Busverkehr dank eigener Fahrspuren in beide Richtungen flüssiger machen und bestehende Radwege sichern, während gleichzeitig die Anzahl der zu fällenden Bäume (weniger als 20) reduziert würde.
Nach den Ergebnissen der ersten Verkehrsstudien führt die Reduzierung der Straßen nicht zu Verkehrsstaus in der Region. Wie bei allen von Île-de-France Mobilités durchgeführten Projekten werden im Rahmen des weiteren Projektentwurfs zusätzliche Verkehrsstudien durchgeführt, um die Akzeptanz der vorgeschlagenen Entwicklungen zu bestätigen. - Zweite Möglichkeit: Beibehaltung der vier Fahrspuren und Einfügung spezieller Busspuren in jede Richtung. Diese Option würde die aktuellen Verkehrsbedingungen beibehalten und gleichzeitig die Regelmäßigkeit der Busse erhöhen. Um den Busverkehr zu ermöglichen, wäre es jedoch notwendig, die RD 40 zu verbreitern, was nur durch das Fällen von Baumreihen (mehr als 200 Bäume) möglich wäre.

Stationen
Die Stationen vom Zweig Tremblay-en-France bis zum Place Jean Jaurès werden nicht mehr von der Linie 15, sondern von anderen Buslinien bedient (Analyse der Umstrukturierung des Busnetzes folgt). Die Haltestellen Résistance und Vert Galant werden weiterhin bedient (die zweite in Übereinstimmung mit der RER B).
Varianten der Buseinfügung

